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Lokal vs. Cloud

Lokale KI oder Cloud? Eigene Hardware gegen die API gerechnet

Offene Modelle laufen auf dem eigenen Rechner — ohne Token-Rechnung, ohne dass Daten das Haus verlassen. Dafür kosten sie Hardware, Strom und Pflege, und sie sind nicht so gut wie die Spitzenmodelle. Dieser Artikel rechnet beides ehrlich gegeneinander und zeigt, ab welchem Volumen sich welche Seite lohnt.

Stand: 10. September 2026Lesezeit: 11 Min.Alle Zahlen mit Quelle, Annahmen gekennzeichnet

Symbolgrafik in Blau mit dem Titel „Lokale KI oder Cloud?“
Eigener Rechner oder Rechenzentrum des Anbieters — die Rechnung entscheidet. Symbolgrafik: machichdigital (eigene Grafik)
4,9 GB
Download von Llama 3.1 mit 8 Mrd. Parametern — läuft auf einem 16-GB-Notebook
ollama.com, 10.09.2026
37,0 ct
je Kilowattstunde zahlen Haushalte 2026 im Schnitt — Basis unserer Stromrechnung
BDEW-Strompreisanalyse, August 2026
450 W
Leistungsaufnahme einer Grafikkarte der Oberklasse (GeForce RTX 4090, 24 GB)
NVIDIA-Produktseite, 10.09.2026
≈ 132 €
im Monat kostet eine 3.000-€-Workstation über drei Jahre samt Strom — die Messlatte für die API
eigene Rechnung, Annahmen im Text

Was „lokale KI“ heißt

Neben den Modellen, die nur über die Schnittstellen von OpenAI, Anthropic oder Google erreichbar sind, gibt es offene Modelle mit frei verfügbaren Gewichten: Metas Llama, die Modelle von Mistral, Alibabas Qwen, Googles Gemma und viele weitere. Sie lassen sich herunterladen und auf eigener Hardware betreiben. Das verbreitetste Werkzeug dafür ist Ollama: ein Programm, das Modelle lädt, im Speicher hält und über eine lokale Schnittstelle anspricht, die derjenigen der Cloud-Anbieter ähnelt — Automatisierungen lassen sich also mit überschaubarem Aufwand von der API auf ein lokales Modell umstellen und zurück.

Die Rechnung dreht sich damit um: Statt je Token zu zahlen, zahlen Sie einmalig für Hardware und laufend für Strom und Pflege — unabhängig davon, ob das Modell hundert oder hunderttausend Anfragen im Monat beantwortet. Ob das günstiger ist, hängt am Volumen und am Modell, mit dem Sie vergleichen. Eine Einführung in die Werkzeuge und Modelle finden Sie auf machichdigital.de/lokale-ki; hier geht es um die Kosten.

Kurz gesagt

Lokale KI tauscht Token-Kosten gegen Hardware, Strom und Pflege. Bei kleinem Volumen ist die API fast immer günstiger; ab einigen Tausend bis Zehntausend Anfragen im Monat — je nach Vergleichsmodell — kippt es. Datenschutz kann die Entscheidung unabhängig vom Geld vorwegnehmen.

Modellklassen und Speicherbedarf

Offene Modelle gibt es in Größenklassen, gemessen in Milliarden Parametern. Je größer, desto fähiger — und desto mehr Speicher braucht das Modell. Die Downloadgrößen bei Ollama (in der dort üblichen komprimierten Fassung) sind die beste Orientierung dafür, wie viel Arbeits- oder Grafikspeicher das Modell belegt; dazu kommt Speicher für den Kontext, also den Text, den das Modell gerade verarbeitet.

Offene Modelle bei Ollama: Parameter und Downloadgröße (ollama.com, Abruf 10.09.2026)
ModellParameterDownloadLäuft typischerweise auf
Qwen34 Mrd.2,5 GBjedem aktuellen Notebook
Mistral 7B (v0.3, Apache-2.0)7 Mrd.4,4 GBNotebook mit 16 GB Speicher
Llama 3.18 Mrd.4,9 GBNotebook mit 16 GB Speicher
Qwen314 Mrd.9,3 GBGrafikkarte mit 12–16 GB oder Rechner mit 32 GB gemeinsamem Speicher
Qwen332 Mrd.20 GBGrafikkarte mit 24 GB oder Rechner mit 48 GB gemeinsamem Speicher
Llama 3.170 Mrd.43 GBWorkstation mit mehreren Grafikkarten oder 64 GB+ gemeinsamem Speicher
Qwen3235 Mrd.142 GBServer-Klasse
Llama 3.1405 Mrd.243 GBServer-Klasse

Downloadgrößen laut Ollama-Modellbibliothek. Die Spalte „Läuft typischerweise auf“ ist eine qualitative Einordnung nach der Regel „Modell plus Kontext muss in den Speicher passen“ — keine Herstellerangabe. Größere Kontexte (lange Dokumente) erhöhen den Bedarf.

Welche Hardware passt

Die eine Regel, die alles bestimmt: Das Modell muss vollständig in den schnellen Speicher passen. Passt es nicht, lagert der Rechner Teile in den langsamen Hauptspeicher oder auf die Festplatte aus, und aus Sekunden je Antwort werden Minuten. Drei Geräteklassen kommen in Frage:

Vorhandenes Notebook

Mit 16 GB Speicher läuft die 4- bis 8-Milliarden-Klasse ordentlich. Kostet nichts extra, taugt zum Ausprobieren und für einfache Aufgaben — aber nicht für Dauerbetrieb neben der eigentlichen Arbeit.

Rechner mit gemeinsamem Speicher

Kompakte Rechner, bei denen Prozessor und Grafik denselben Speicher nutzen, halten mit 32 bis 64 GB auch die 14- bis 32-Milliarden-Klasse — bei niedrigem Stromverbrauch. Für viele Büro-Automatisierungen die vernünftigste Klasse.

Workstation mit Grafikkarte

Eine Grafikkarte der Oberklasse mit 24 GB Speicher (NVIDIA nennt für die GeForce RTX 4090 24 GB und 450 W Leistungsaufnahme) ist schnell und trägt die 32-Milliarden-Klasse; für 70 Milliarden braucht es zwei davon oder Server-Hardware.

Exakte Speicherangaben je Modell nennen die Hersteller nicht einheitlich, deshalb bleibt es hier bei der qualitativen Zuordnung. Verlässlich ist der Test: Modell mit Ollama laden, eine typische Anfrage stellen, Antwortzeit stoppen. Liegt sie im Bereich weniger Sekunden, passt die Hardware; dauert es eine Minute, ist der Speicher zu klein.

Stromkosten nach BDEW

Strom ist der laufende Posten, der bei lokaler KI am häufigsten vergessen wird. Die BDEW-Strompreisanalyse vom August 2026 nennt für Haushalte einen durchschnittlichen Preis von 37,0 Cent je Kilowattstunde, für kleine bis mittlere Industriebetriebe 17,2 Cent. Kleinbetriebe und Selbstständige zahlen meist Tarife nahe dem Haushaltspreis; wir rechnen deshalb mit 37,0 Cent.

Die Leistungsaufnahme hängt von der Hardware ab. Für eine Workstation mit einer Grafikkarte der 450-Watt-Klasse nehmen wir unter Last 600 Watt für das Gesamtsystem an, im Leerlauf 50 Watt — beides Annahmen, keine Messwerte. Bei acht Stunden Last an 22 Werktagen sind das 176 Stunden × 0,6 kW = 105,6 kWh, also rund 39 Euro; der Leerlauf über die restlichen rund 554 Stunden des Monats kostet 27,7 kWh, rund 10 Euro. Zusammen rund 49 Euro im Monat — fast 600 Euro im Jahr, allein für Strom. Ein kompakter Rechner mit gemeinsamem Speicher kommt mit einem Bruchteil aus; wer eine solche Maschine wählt, darf diesen Posten deutlich niedriger ansetzen.

Anschaffung über drei Jahre gegen die API

Für den Vergleich nehmen wir dieselbe Beispiel-Workstation wie auf der Startseite an: 3.000 Euro Anschaffung, abgeschrieben über drei Jahre — 83 Euro im Monat. Mit den 49 Euro Strom sind das rund 132 Euro im Monat, bevor eine einzige Stunde Pflege gerechnet ist. Diese 132 Euro sind die Messlatte: Erst wenn die Token-Rechnung der API darüber liegt, gewinnt die lokale Lösung finanziell.

Wie hoch die API-Rechnung bei gegebenem Volumen ausfällt, liefert der KI-Kostenrechner. Für die Grafik unten nehmen wir seine Voreinstellung — 2.000 Token Eingabe, 600 Token Ausgabe je Anfrage — ohne Caching und rechnen mit dem EZB-Kurs vom 9. September 2026 (1 € = 1,1652 $). Je Anfrage kostet das bei Claude Haiku 4.5 (1/5 $) 0,005 $, bei Claude Sonnet 5 (2/10 $) 0,01 $, bei GPT-6 Astra (10/50 $) 0,05 $ (Preisseiten, 10.09.2026). Die 132 Euro erreicht Haiku 4.5 bei rund 30.800 Anfragen im Monat, Sonnet 5 bei rund 15.400, GPT-6 Astra bei rund 3.100.

Preise ändern sich — und Caching verschiebt die Grenze

Alle Token-Preise wurden am 10. September 2026 nachgeschlagen; maßgeblich ist die aktuelle Preisliste des Anbieters. Wer Prompt-Caching nutzt (Cache-Treffer ein Zehntel des Eingabepreises), senkt die API-Kosten je Anfrage deutlich — der Break-even wandert dann weiter nach rechts, zugunsten der API.

Break-even-Grafik

MONATSKOSTEN IN EURO JE ANFRAGEN IM MONAT (OHNE CACHING) 0 € 100 € 200 € 300 € 400 € 0 10.000 20.000 30.000 40.000 Anfragen im Monat (2.000 Token hinein, 600 heraus) Lokal: ≈ 132 €/Monat (3.000 € über 3 Jahre + Strom) GPT-6 Astra: ≈ 3.100 Claude Sonnet 5: ≈ 15.400 Claude Haiku 4.5: ≈ 30.800
Grafik: eigene Berechnung. API-Preise vom 10.09.2026 (Haiku 4.5 1/5 $, Sonnet 5 2/10 $, GPT-6 Astra 10/50 $), EZB-Kurs 09.09.2026; Lokal: 3.000 € über 36 Monate plus 49 € Strom (Annahmen im Text). Punkte markieren den Break-even.

Die Grafik macht zwei Dinge deutlich. Erstens: Gegen ein kleines Cloud-Modell braucht es sehr viel Volumen, bevor sich eigene Hardware rechnet — 30.000 Anfragen im Monat sind rund 1.400 am Werktag. Zweitens: Gegen ein Spitzenmodell kippt die Rechnung früh. Der ehrliche Nachsatz: Das lokale Modell, das auf einer 3.000-Euro-Workstation läuft, ersetzt in der Qualität ein kleines Cloud-Modell, kein Spitzenmodell. Der faire Vergleich ist deshalb die grüne Linie, nicht die rote.

Der Datenschutz-Vorteil

Der stärkste Grund für lokale KI ist nicht das Geld. Wer Personalakten, Patientendaten, Mandantenschreiben oder Konstruktionsunterlagen verarbeiten will, steht bei der Cloud vor der Frage, ob diese Daten überhaupt an einen Anbieter dürfen — und wenn ja, mit welchem Auftragsverarbeitungsvertrag, welcher Verarbeitungsregion (OpenAI und Anthropic berechnen für eine feste Region 10 % Aufschlag, Preisseiten 10.09.2026) und welcher Information der Betroffenen. Beim lokalen Modell entfällt die Übertragung vollständig: Die Daten bleiben auf Ihrem Rechner, es gibt keinen Dritten, keine Übermittlung, keinen Vertrag mit einem Modellanbieter.

Was bleibt, ist die Verarbeitung selbst. Auch lokal gelten Rechtsgrundlage, Zweckbindung, Löschfristen und Zugriffsschutz; ein Rechner, auf dem ein Modell Personaldaten sortiert, braucht dieselbe Absicherung wie der Aktenschrank. Aber der Teil, an dem KI-Projekte am häufigsten scheitern — „dürfen die Daten raus?“ — ist erledigt. Für viele Berufe mit Schweigepflicht ist das der Grund, weshalb die Frage nach dem Break-even gar nicht erst gestellt wird.

Qualität: ehrlich verglichen

Lokale Modelle sind gut geworden — und sie sind nicht die Spitzenmodelle. Die 8-Milliarden-Klasse sortiert, extrahiert Felder aus Rechnungen, fasst Texte zusammen und schreibt brauchbare Entwürfe auf Deutsch; bei Komposita, Fachsprache und langen Dokumenten stolpert sie öfter als die Cloud. Die 14- bis 32-Milliarden-Klasse ist für die meisten Büro-Automatisierungen ausreichend. Die 70-Milliarden-Klasse und größer nähert sich den mittleren Cloud-Modellen, braucht aber Hardware, die den Kostenvergleich oben sprengt.

Drei Dinge fehlen lokal fast immer: eine eingebaute Websuche, die Zuverlässigkeit bei mehrstufigen Analysen, und die Geschwindigkeit bei vielen gleichzeitigen Anfragen — ein Chatbot mit dreihundert Gesprächen am Tag bringt eine einzelne Workstation an ihre Grenze. Ob die Qualität für Ihre Aufgabe reicht, entscheidet kein Benchmark, sondern der Test mit Ihren zwanzig echten Beispielen, wie ihn der Artikel Kleines oder großes Modell? beschreibt. Läuft das lokale Modell dort auf Augenhöhe mit dem kleinen Cloud-Modell, ist der Kostenvergleich oben der richtige; fällt es ab, vergleichen Sie Äpfel mit Birnen.

Entscheidungshilfe

Datenschutz schließt die Cloud aus?

Dann lokal — und der Kostenvergleich ist zweitrangig. Klein anfangen: vorhandener Rechner, 8-Milliarden-Modell, ein Nachmittag Test.

Volumen unter 10.000 Anfragen im Monat?

API, mit kleinem Modell und Caching. Die 132 Euro Messlatte erreichen Sie nicht; die Zeit für Hardware-Pflege sparen Sie sich.

Volumen hoch, Aufgabe einfach?

Lokal rechnen — mit einem kompakten Rechner mit gemeinsamem Speicher statt der 450-Watt-Workstation, dann sinkt der Strom-Posten deutlich.

Aufgabe anspruchsvoll?

Cloud-Spitzenmodell, aber nur für die schwierigen Fälle; Routine vorher lokal oder mit kleinem Modell abfangen (Kaskade).

Wie hoch die Gesamtrechnung einer Automatisierung mit allen Nebenkosten ausfällt — lokal wie in der Cloud —, rechnet der Artikel Was eine KI-Automatisierung wirklich kostet an drei Szenarien durch.

API-Kosten für Ihr Volumen berechnen

Anfragen, Token und Modell eintragen — liegt das Ergebnis über Ihrer Hardware-Messlatte, lohnt sich der Blick auf lokale Modelle.

Zum KI-Kostenrechner

Häufige Fragen

Welche Hardware braucht ein lokales Sprachmodell?

Das Modell muss in den Arbeits- oder Grafikspeicher passen. Orientierung: Llama 3.1 8B 4,9 GB, Qwen3 14B 9,3 GB, Qwen3 32B 20 GB, Llama 3.1 70B 43 GB Download (ollama.com, 10.09.2026). 16-GB-Notebook: 8-Milliarden-Klasse; ab 30 Milliarden Grafikkarte mit 24 GB oder Rechner mit viel gemeinsamem Speicher.

Was kostet der Strom für eine lokale KI?

Workstation mit 450-W-Grafikkarte (NVIDIA-Angabe RTX 4090), angenommen 600 W unter Last: acht Stunden an 22 Werktagen zu 37,0 ct/kWh (BDEW, August 2026) rund 39 €, plus rund 10 € Leerlauf — zusammen rund 49 € im Monat. Kompakte Rechner mit gemeinsamem Speicher brauchen deutlich weniger.

Ab welchem Volumen lohnt sich eigene Hardware?

Bei rund 132 € Monatskosten für eine 3.000-€-Workstation über drei Jahre plus Strom: gegen Claude Haiku 4.5 ab rund 30.800 Anfragen im Monat, gegen Claude Sonnet 5 ab rund 15.400, gegen GPT-6 Astra ab rund 3.100 (2.000/600 Token je Anfrage, Preise 10.09.2026, ohne Caching).

Sind lokale Modelle so gut wie die Cloud-Modelle?

Nicht durchgängig. Routine (Sortieren, Extrahieren, Zusammenfassen, Entwürfe) gelingt der 8- bis 32-Milliarden-Klasse gut; bei mehrstufigen Analysen, heiklen Formulierungen und Code liegen die Spitzenmodelle vorn. Entscheidend ist der Test mit eigenen Beispielen.

Löst lokale KI alle Datenschutzfragen?

Sie löst die Übertragung: keine Daten verlassen das Haus, kein Auftragsverarbeitungsvertrag mit einem Modellanbieter. Die Verarbeitung bleibt DSGVO-pflichtig — Rechtsgrundlage, Zweckbindung, Löschfristen, Zugriffsschutz gelten weiter.

Quellen (alle abgerufen am 10.09.2026)
  1. Ollama: Llama 3.1 — 4,9 GB (8B), 43 GB (70B), 243 GB (405B)
  2. Ollama: Qwen3 — 2,5 GB (4B), 5,2 GB (8B), 9,3 GB (14B), 20 GB (32B), 142 GB (235B)
  3. Ollama: Mistral — 7B, 4,4 GB, Apache-2.0, v0.3
  4. BDEW: Strompreisanalyse August 2026 — Haushalte 37,0 ct/kWh, kleine bis mittlere Industriebetriebe 17,2 ct/kWh (2026 bisher)
  5. NVIDIA: GeForce RTX 4090 — 24 GB GDDR6X, 450 W Leistungsaufnahme
  6. Anthropic: Pricing — Haiku 4.5 1/5 $, Sonnet 5 2/10 $, Cache 0,1×, 10 % Aufschlag regionale Verarbeitung
  7. OpenAI: API Pricing — GPT-6 Astra 10/50 $, 10 % Aufschlag regionale Verarbeitung
  8. EZB: Euro-Referenzkurs US-Dollar — 1 € = 1,1652 $ am 09.09.2026
Annahmen (keine Messwerte): 3.000 € Anschaffung über 36 Monate; 600 W Systemleistung unter Last, 50 W im Leerlauf; 8 Stunden Last an 22 Werktagen; Kleinbetriebe zum Haushaltsstrompreis. Break-even-Rechnung ohne Caching. Die Zuordnung „läuft typischerweise auf“ ist eine qualitative Einordnung. Titelgrafik: eigene Symbolgrafik.